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INNEO Solutions GmbH CAD.de-Mitteilung vom 1.7.2019
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Mit Creo und KeyShot stets am Puls der Zeit
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Entstanden ist die Baumgarten handle systems KG im Jahr 1916 im nordrhein-westfälischen Neunkirchen. Von Heinrich Baumgarten gegründet, hat sie noch heute dort ihren Standort. Zu Beginn standen Hohlgriffe im Fokus – aus Blech gefertigte, zu einem U-förmigen Rohr geformte Griffe, wie sie an Emaille- oder Edelstahlgeschirr noch heute zu finden sind. Später kamen Griffe aus Duroplast-Kunststoffen hinzu. Zu den weltweit verteilten Kunden zählen viele kleinere Hersteller von exklusivem Kochgeschirr, aber auch Massenhersteller. Deshalb schwankt die Losgröße der Griffe von wenigen Tausend bis hin zu Millionen. Etwa 130 Mitarbeiter sind in dem nach wie vor von der Gründerfamilie geführten Unternehmen beschäftigt.Ein typischer „Hidden Champion“: Auch wenn kaum jemand den Firmennamen kennt, hat doch praktisch jeder schon ein Erzeugnis von Baumgarten handle systems in den Händen gehalten. Wortwörtlich, denn das Unternehmen fertigt Beschlagteile – genauer gesagt: Kochtopf- und Pfannengriffsysteme aus Metall und Kunststoff. Produkte und Formen für die Fertigung entwickeln die Nordrhein-Westfalen mit PTC Creo. INNEO sorgt für den reibungslosen Betrieb der Entwicklungsumgebung.
Schon seit 1995 ist Creo, damals noch unter dem Namen Pro/Engineer, im Einsatz bei Baumgarten. Schon damals erkannten die Verantwortlichen, dass ohne 3D-Daten keine Verlässlichkeit im Prozess gegeben war. Modelle auf Basis von 2D-Daten hatten zu große Abweichungen von der gewollten Form, da diese nur grob über Schnitte dargestellt werden konnte. Die Möglichkeiten zur Freiformflächenmodellierung, die Creo schon damals umfasste, waren daher höchst willkommen.
Ein nächster großer Schritt war 2005 der erste 3D-Drucker, um das dreidimensionale Modell direkt real abzubilden. „Bei unseren Produkten sind Haptik und Optik extrem wichtig“, begründet Stefan Klaus, stellvertretender Abteilungsleiter im Technischen Büro. „Das lässt sich am Bildschirm beim besten Willen nicht richtig beurteilen. Mit dem 3D-Drucker lässt sich so ein Griff über Nacht fertigen, dann wird er lackiert und geht zum Kunden. Der hat dann im Wortsinn etwas in der Hand, mit dem er seine Entscheidung fällen kann.“
Aktuell sind insgesamt sieben Arbeitsplätze mit der Creo-Version 4.0 ausgestattet. Beim Umstieg von Version 3.0 auf 4.0 wurde das CAM-Modul Creo Complete Machining angeschafft. Der Werkzeugbau wurde 2008 über einen Fräsarbeitsplatz mit Complete Machining Option und B&W Elektrode in die Pro/E-Umgebung eingebunden.
Einen großen Schub brachte die Einführung von KeyShot im Jahr 2013, wie sich Klaus erinnert: „Anfangs waren die Kunden glücklich, wenn sie innerhalb weniger Tage einen 3D-gedruckten Griff erhielten, heute soll es zum einen schneller gehen, zu anderen werden verschiedene Farbvarianten gefordert. Da ist ein einfach zu bedienendes, schnelles Rendersystem wie KeyShot eine optimale Ergänzung, vor allem weil die Software Creo-Daten direkt einlesen kann.“

Mit Creo und KeyShot stets am Puls der Zeit


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