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EPLAN CAD.de-Mitteilung vom 31.1.2014
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Integration entscheidet über Erfolg im Engineering
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Das Schnittstellenmanagement im gesamten Produktentstehungsprozess (PEP) ist oft das Zünglein an der Waage: Durchgängige Datenflüsse sorgen für Transparenz und unterstützen die Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen. Vielfach sind abteilungsintern die Prozesse schon weitgehend optimiert. In Folge ermöglicht der integrierte Informationsaustausch zwischen den kaufmännischen-, Produktions-, Engineering und Fertigungsinformationen einen weiteren Quanten-sprung an Effizienzverbesserung.

Als international etablierte CAE-Lösung im Engineering-Prozess nimmt Eplan Daten von benachbarten Systemen und Disziplinen auf, verarbeitet sie und reicht diese weiter. Große Offenheit und standardisierte Schnittstellen der Eplan Plattform stärken die effiziente Kommunikation mit anderen Systemen. Lösungsanbieter Eplan übernimmt Kommunikationsführerschaft und entwickelt praxisnah diese standardisierten Schnittstellen zu angrenzenden Disziplinen und Systemen. Neutrale, universelle und vor allem herstellerneutrale Austauschformate sind die Basis.

Datenmanagement: PDM-Systeme/SAP-Schnittstelle
Standardisierte Kommunikationsschnittstellen wie die „ERP/PDM Integration Suite“ zu übergeordneten Systemen wie Siemens Teamcenter, PTC Windchill, SAP oder ProAlpha erleichtern den integrierten Datenaustausch mit anderen Systemen. Für alle SAP-Integrationen in Richtung Elektrotechnik und Mechanik kommt zusätzlich die hohe Kompetenz der neuen Schwestergesellschaft Cideon Software ins Spiel: SAP-Schnittstellen zu einerseits Eplan, aber auch zu diversen CAD-Systemen wie AutoCAD, Inventor, Catia, Microsta-tion, Solid Edge oder SolidWorks sowie zu Enovia V6 sind bereits verfügbar. Unternehmen können somit ihren PLM-Prozess disziplinübergreifend abbilden, um die Abläufe im Bereich des Teile- und Stücklistenmanagements sowie die nachhaltige Verwaltung der Produktdaten zu gewährleisten. Diese integrierte Arbeitsweise mit Systemen, die unternehmensweit für das Produktda-tenmanagement eingesetzt werden, steigert Datendurchgängigkeit und Prozesssicherheit. Das gilt nicht nur für den Produktentstehungsprozess, sondern für den gesamten Produktlebenszyklus einer Maschine oder Anlage. Die frühzeitige Zusammenarbeit aller am Produktentstehungsprozess beteiligen Systeme bzw. Objekte unterstützt die mechatronische Produktdefinition und das Digitale Produktmodell.

SPS-Schnittstelle und NC-Daten inklusive
Auch der bidirektionale Datenaustausch zwischen Eplan und verschieden Systemen der SPS-Programmierung ist eine zentrale Anforderung im Engineering-Prozess. Ergebnisdaten aus Eplan stehen automatisch für alle Folgeprozesse entlang des Produktlebenszyklus bereit. Der Datenaustausch zwischen dem SPS-Programmierer und dem Elektrokonstrukteur findet über direkte Schnittstellen zwischen den Systemen von B&R, Beckhoff, CoDeSys, Siemens, Phoenix Contact, Rockwell Automation, Schneider Electric und künftig auch Mitsubishi Electric statt. Hierzu werden bidirektional die Information für die Bus- und Hardwarekonfiguration ausgetauscht, so dass Daten nur einmal eingegeben werden müssen. Zur vollständigen Abbildung der Schnittstellenlandschaft gehört auch die Integration in die Fertigung. Hier werden ebenfalls Maschinensteuerungssysteme über standardisierte Schnittstellen an Eplan angebunden. NC-Daten oder Ablänginformationen für die Kabelkonfektionierung, die bereits in der Konstruktion geplant wurden, lassen sich von Eplan an die Schaltschrankfertigung übergeben. Maschinen von Kiesling, Komax oder Steinhauer sind die Basis zur integrierten Produktions- und Prozessteuerung.

 
31.1.2014 von EPLAN (Clicks: 2) -> Pressefach 2014