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EuroMold CAD.de-Mitteilung vom 25.5.2011
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Gastland der EuroMold 2011 ist Südkorea
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Südkorea ist das Gastland der EuroMold 2011, Weltmesse für Werkzeug- und
Formenbau, Design und Produktentwicklung, 29. November – 02. Dezember 2011
Messegelände Frankfurt am Main. Damit widmet sich die EuroMold einem
aufstrebenden Land, das inzwischen als asiatische Industrienation eine
bedeutende Rolle spielt.

Auf der EuroMold 2011 werden sich neben koreanischen Unternehmen auch
staatliche koreanische Forschungseinrichtungen und relevante Fachverbände
präsentieren. Zusätzliche Möglichkeiten für Kooperationen werden auf dem
eintägigen FORUM KOREA gezeigt.

Durch gute Wirtschaftskontakte sowohl in Südostasien als auch weltweit hat
sich Südkorea zu einer führenden Wirtschaftsnation in Asien entwickelt. Ein
wichtiger Absatzmarkt für Südkorea ist Europa. Koreanische Unternehmen
beschäftigen in Deutschland etwa 3000 Mitarbeiter, große Konzerne haben
sich mit Niederlassungen vor allem im Rhein-Main Gebiet angesiedelt. Damit
bildet die Region das Zentrum der koreanischen Wirtschaft in Europa.

Korea ist für Deutschland der drittwichtigste Handelspartner in Asien und
rangiert nach China und Japan noch deutlich vor Indien. Südkorea zählt mit
einem BIP pro Kopf von 17.175 USD (2009) zu den entwickelten
Industrieländern und kann auch auf einem hohen Niveau weiterhin
beeindruckende Wachstumszahlen vorweisen: 2010 stieg das BIP um 6,1
Prozent, für 2011 und 2012 wird mit einem weiteren Wachstum von jeweils
etwa 4,5 Prozent gerechnet. (Quellen: Germany Trade & Invest, Bank of
Korea.)

Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor Südkoreas ist neben der Elektro- und
Schwerindustrie auch der Automobilsektor. Im vergangenen Jahr legten die
Exporte in diesem Bereich deutlich zu. Aber auch für deutsche
Automobilhersteller ist Südkorea als Absatzmarkt interessant, besonders
hochklassige Modelle Made in Germany treffen in Korea auf eine hohe
Nachfrage.

Ein wichtiger Meilenstein in der Beziehung zwischen Südkorea und Europa ist
das Freihandelsabkommen, das am 1. Juli 2011 vorläufig in Kraft tritt. Die
Beziehungen zur EU, die bereits jetzt schon nach China der zweitwichtigste
Handelspartner Südkoreas ist, werden dadurch sicherlich noch weiter
verstärkt. Für einen Großteil der Exportgüter aus der EU nach Südkorea
entfällt durch das Freihandelsabkommen der Zoll. Davon sollten vor allem
der deutsche Maschinen- und Anlagenbau und weitere Industriebereiche
profitieren.

Weitere Informationen unter http://www.euromold.com

Verantwortlicher Pressekontakt:

Dipl.-Journ. Thomas Masuch
DEMAT GmbH
Carl-von-Noorden Platz 5
D-60596 Frankfurt / Main
Postfach / P.O. Box 11 06 11
D-60041 Frankfurt / Main
Tel.: + 49 (0) 69 - 27 40 03 - 13
Fax: + 49 (0) 69 - 27 40 03 - 40
thomas.masuch@demat.com

 
25.5.2011 von EuroMold (Clicks: 926) -> Pressefach 2011